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aus Beschäftigung, Kindererziehung oder Pflegetätigkeit aufweisen können und gleichzeitig durchschnittlich wenig verdient haben. Zum 1. Januar 2021 soll sie rund 1,3 Millionen Menschen zugutekommen, die ihr Leben lang gearbeitet haben und trotzdem nur eine geringe Rente erhalten. Die Grundrente muss zwar nicht beantragt werden, trotzdem haben die Betroffenen zahlreiche Fragen zu der neuen Leistung. Das Problem an der Grundrente: Das Berechnungsverfahren ist relativ kompliziert. In unseren Beratungen nehmen dazu Fragen einen immer größer werdenden Raum ein. Unsicherheiten, ob man überhaupt zu dem Kreis der Bezieher gehört. Hoffnungen und Vermutungen über die Höhe stehen im Mittelpunkt des Fragenkatalogs. Die Grundrente werde zwar automatisch ausgezahlt, ein Antrag müsse nicht gestellt werden, stellt der SoVD klar, aber es gibt immer wieder Fragen, inwiefern davon andere Leistungen wie etwa Wohngeld oder Grundsicherung betroffen sein könnten. Für Laien sei es daher schwierig, sich einen Überblick zu verschaffen. Im Zweifelsfall sollte man deshalb immer einen Fachmann fragen, rät der SoVD.

Ratsuchende können sich dafür direkt an den SoVD in Osnabrück wenden (0541 / 350 540), oder die E-Mail Adresse: info.osnabrueck@sovd-nds.de. Anschreiben. Entweder wird von dort Kontakt aufgenommen oder eine der drei weiteren Beratungsbüros in Bersenbrück, Bohmte oder Melle meldet sich.

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Als Bundesfinanzminister wird er aufklären, was aufzuklären ist. Gefragt ist aber auch der Bundeswirtschaftsminister. Auch Altmaier muss sich seiner Verantwortung stellen. Der Fall Wirecard muss und wird genau beleuchtet werden – politisch wie wirtschaftlich. Über Jahre hinweg haben renommierte Wirtschaftsprüfer eklatant versagt. Daraus gilt es politische Schlüsse zu ziehen. Olaf Scholz hat bereits schärfere Gesetze angekündigt. Die SPD-Fraktion unterstützt diesen Weg voll und ganz und erwartet eine schnelle Einigung mit dem Koalitionspartner." 

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